Newsletter-Vorschau-Post

Nur wenige Tage + schon ist der 1. Mai!

Halli Hallo aus dem wunderwunderschönen Frühling,
gerne mache ich euch ein wenig neugierig auf den nächsten Newsletter. Nummer 3 im 2015 ist an der Reihe.

Pünktlich zur anstehenden Erdbeeren Zeit verrate ich euch eines meiner Lieblings Rezepte. Eine wundervolle Torte! Mit dieser werdet ihr in die Geschichtsbücher eingehen. Sie sieht nicht nur wundervoll aus – Sie schmeckt auch herrlich.

Newsletter Nummer 3

Newsletter Nummer 3

Aber mehr verrate ich euch natürlich nicht. Nur eines kann ich sagen – abonniert den Newsletter + am 1. Mai bekommt ihr dann im Newsletter #3 das Rezept mit vielen weiteren Step-by-Step-Bildern.

Geniesst das Wochenende, wo immer ihr auch seid!

Herzliche Grüsse aus dem Rebberg,
Franziska ★

 

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Pimp your Mountain Bike: 7 do’s

Wiedermal ein Listen Post gefällig? Jetzt wo wir alle die Sonne herbeisehnen und die Trails rocken wollen, muss mal wieder ein Bikeblog her. Und ein Listenpost hab ich auch schon lange nicht mehr geschrieben.

Ja! Ich habe ein Mountain Bike ab Stange. Um genauer zu sein, sind alle meine Räder ab Stange. Das Rennrad, das CC, das Allmountain und auch das DH. Aber meine Velohändler meines Vertrauens (er+er) wissen, wenn ich ein neues Lieblingsbike bestelle, dass immer dieses und jenes angepasst werden soll.
Mit grosser Vorfreude kam vor nicht all zu langer Zeit diese Beilage ins Haus geflattert. Aber das war nicht das, was ich finde mach ein gut gepimptes Bike aus. Eine Zeitlang gab es ja diese hübschen LadyBikes. Wenig Federweg und viel zu viel Gewicht. Ein paar schicke Blümchendesigns drauf und zufrieden waren die Herren der Bikeindustrie. Dann gab es noch diese Beobachtung: Ob die Designer wirklich der Typ Mann sind, die ihren Frauen ihre alten Bikes vermachen weiss ich nicht. Aber es könnte sein.

Zum Glück, scheint mir, haben wir dieses Zeitalter überschritten. Die Industrie und die grossen Bikemagazine widmen sich im Moment grad den Fatbikes. Lassen wir sie mal noch ein wenig im Schnee fahren. Lasst uns nach vorne schauen. Richtung Sommer-Sonne-Sonnenschein!

Bei meinen Anpassungen geht es mir nicht nur um Style, sondern auch um Fahrkomfort. Um Spassoptimierung.
Aber lest selbst, das sind meine 7 Do’s:

  1. Kürzere Kurbel
    Das ist das Teil an welchem die Pedale festgeschraubt ist. Wir haben ein wenig weniger Muckis in den Beinen und drum sind mit dieser knackige Hindernisse leichter zu meistern. Hallo Physik 😉 Die Umdrehung ist entsprechend kürzer.
  2. Griffe + personalisierte Spacer
    Die sind voll COOL! Meine Spacer sind mit meinem Logo geprägt. Und die Griffe die teilweise herkömmlich dran sind, liegen oft nicht soooo gut in den Händen. Hier meine Favorits und über euren LieblingsBikeShop könnt ihr die Griffe bei IndianSummer bestellen.
  3. Sattel-Tausch
    Vor Jahren habe ich bei VeloPlus einen Nachmittag mit Satteltesten verbracht. Das lohnt sich total. Und seither weiss ich das ich den von S, das Modell Lady  mit einer Breite von 175mm brauche. S passt zwar immer wieder das Modell an, aber mit dem Ladysattel und der richtigen Grösse kann ich sogar Online einen Neuen bestellen.
  4. Shimano vs Crank
    Mein Knie gleicht einem Scherrenschnitt. Dieses wurde 4x operiert und mag seitdem seitwärts Bewegungen nicht mehr. Der Ein- und Ausstieg mit den CrankBrothers Pedalen ist viel Ringer und kann, welch Freude in beide Richtungen ausgeführt werden. Zudem sind die Pedalen auch noch ganz hübsch. Das Auge fährt mit, gell!
    Wie ich grad gesehen habe – es gibt ja gar keine Pinke mehr. Oh, dann muss ich meinen schön Sorge tragen.
  5. Adieu Klingel
    Das geht ja gar nicht. Ist aber nicht erlaubt. Entscheidet also selber was ihr macht…
  6. Lenker: die Breite machts
    Und ja – auch hier. *zwinker*. Es ist nicht nur die Breite. Auch die Farbe darf passen. Mit der Schweizer Firma IndianSummer seid ihr bestens bedient. Ich habe mal gelesen – jeder Biker muss mal einen Answer Lenker gefahren sein. Done!
  7. Farbtuning
    Nun. Zum Schluss gibt es doch noch ein bisschen “mach mich hübsch”. Die Bremskabel werden getauscht und eine Blume kommt an den Lenker. Meine Ventildeckel – ich bin kein Gewichtsfeti – drum darf ich dass, sind mit Fimo gestilt. Das könnt ihr auch. Ganz einfach Fimo um eure Deckel Formen, in den Backofen und schon sind die Prachtsstücke fertig. Sieht übrigens auch am Anhänger toll aus.

Und was ist dir am Fahrrad wichtig? Verrate uns doch deine Pimp-your-Bike-Geheimnisse.

So + nun. Here i am! LiebDingsVeloLove

 

Und Ostern geht noch bis morgen. Wie ich euch versprochen habe. Er kommt. Mein erster ausführlicher Bike Sommer 2015 Tipp.

Happy OsterEierSuchen,

Franziska ★

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Verpack mich!

Ei, Ei, OsterEi

Eine hübsche Oster-Hasen-Geschenks-Verpackungs-Idee gefällig? Denn es geht nur noch wenige Tage + Meister Lampe hopelt wieder über die Wiese.
Die grossen + kleinen des Osterhasensuchtrups werden sich über die selbst genähte Verpackung freuen. Beinahe schade, die Tüten aufzureißen. Doch der Inhalt ist eben doch total spannend. Ob es ein luftig leichtes Halstuch ist, oder richtige Osterhasenschokolade ist für den Verpacker ja nicht so wichtig.
Halten wir die Spannung noch ein bisschen hoch. Hier erst mal ein paar Bilder aus meinem Atelier in welchem heute fleissig Verpackungen genäht wurden:

Das brauchst du:

  • Nähmaschine  und zum Geschenk passender Nähfaden
  • Bleistift
  • 30 Rappen Papiereinkaufstüte
  • Ostergras
  • Papierschere
  • farbig bunter Nähfaden
  • Deko wie Masking Tape, Kleberli, Bakers Twine…dies gibt es übrigens in meinem eShop!
  • was noch – hach ja – das Geschenk. Ich hab das hübsche Foulard von Cecil und würde es am liebsten selber behalten.

Los geht s:
Ich habe eine XL-Tasche aus Altpapier genommen. Packpapier geht auch. Wichtig ist, wie ich finde, dass das Osterverpackungsei richtig, richtig gross sein soll. Mein “Muster-Ei” ist 40cm hoch und etwa 25cm breit. Zeichne ein Ei auf Papier und nähe mit einem grossen ZickZackStich das Geschenk mit dem Ostergras ein. Ein bisschen mit Bändeli, Kleberli und Anhänger aufhübschen. Und schon ist deine Starverpackung bereit zum verschenkt werden.

Viel Spass beim Nähen ★
Herzlichst,

Franziska ★

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Tischlein deck dich ♥

Eine freundliche Einladung, ein schön gedeckter Tisch + liebevoll gekochtes Essen. Eine wunderbare Trilogie die jedes Gästeherz höher schlagen lassen. Endlich, oder besser gesagt, langsam wird es mit dem Menuplan wieder frisch + fröhlich. Die Spargelspitzen kucken bald schon aus dem heimischen Boden, der erste Bärlauch ist bereits gesammelt + Bundrüben in ihrem orangen Kleidchen strahlen um die Wette.

Diesen Frühlings-Tisch hab ich zwar letzten Frühling schon eingedeckt. Doch die Farben + der Stil passt auch im 2015 immer noch wunderbar.

Bakers Twine (hüstel: gibts in meinem eshop), Grafische Muster, Neon, feine Blüten, weisse Leinen – wie schön!

Die passende Inspiration was du denn noch feines kochen könntest findest du hier Lykkelig und zum Dessert empfehle ich dir einen Abstecher hierhin Sugar Stories.

Sonntags Freuden Pur!

★Herzlichst,
Franziska

 

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Malen nach zahlen oder wie mache ich eine Kreidetafel selber?

Bbbrrrrr! Mir läuft es kalt den Rücken runter, wenn ich daran denke. An den Ton wenn der Lehrer mit Kreide auf die Tafel geschrieben hat und es so ganz fürchterlich gequitscht hat.
Und trotzdem hängt bei mir in der Küche eine. Eine Kreidetafel. Sie soll gesünder sein, als eine Magnettafel. Na. Wenn das so ist, ist s ja tipptopp.

An dieser Stelle habe ich euch gefragt, welche Do it yourself Projekte euch den Interessieren würden. Und geantwortet habt ihr: Chalkboard selber machen.

Ich zeig dir wie es geht.

easypeacy

Bitteschön! Hier erkläre ich euch wie es geht.

Materialliste:
Bild mit Rahmen (zum Beispiel vom Schweden, oder eines mit gebrochenem Glas)
Malerroller (gibts in allen BauHäusern)
Wandtafel Farbe (gibts in allen BauHäusern, aber Achtung, schwarz + nicht grün nehmen)
Zeitungspapier (jeden morgen im Briefkasten)

Nimm das Bild auseinander. Das Glas brauchst du für dieses Projekt nicht. Anmalen wirst du das holzartige Material die als Rückwand dient. Dann pinselst du die Rückwand des Bildes mit der Farbe, bzw. dem Roller schön gleichmässig und mit wenig Farbe ein. Lass das ganze zwei, drei Stunden trockenen und gib nochmals eine Schicht Farbe drauf. Wichtig ist, dass du mit dem Roller über den Bildrand rausmalst, immer nur in eine Richtung. Es soll möglichst wenig Unebenheit enstehen. Sonst lässt sich nur schlecht drauf schreiben.

Nun ist Geduld gefragt. Die Farbe soll gemäss Packungsbeilage + 5 Stunden dazu gut durch trockenen. In der Zeit kannst du dich ja auf meiner Pinterest Pinnwand inspirieren lassen und schauen was du als erstes auf deine neue Kreidetafel zaubern willst.

Wenn alles gut getrocknet ist, setzt du die angemalte Platte wieder ins Bild ein und hängst dein Kunstwerk an den gewünschten Platz.

Viel Freude beim werkeln!

HerzlicherGruss,
Franziska ★

 

 

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Richte dich ein!

Bestimmt hast auch du diese Tage viel Besuch, eine Menge leckeres Essen + hoffentlich Zeit für dich. Zeit um dieses oder jenes das du schon lange geplant hast, zum Jahresende hin zu erledigen. Oder inspiriert dich das “Frühlings-Wetter” zu neuen Ideen + Taten?

Gerne zeige ich dir eine handvoll meiner Wohnideen. Alles einfach umsetzbar +, ganz wichtig, zahlbar. Von allem ist es etwas dabei. Sei es vom Layouten am Computer, über tapezieren, stricken, hämmern oder Bäume fällen.

Die Fotos sind beschriftet + nun – wenn dir etwas ganz besonders gefällt – dann mach hier mit + ich werde pünktlich zum Stephanstag die Anleitung hier publizieren.

Nun wünsche ich dir wunderbare letzte Tage vor dem grossen Fest!
Franziska ★

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Gestrickte Socken, Topflappen häkeln + Geranien giessen

Vorstellungen und eingeprägte Bilder sind es, die uns immer mal wieder im Alltag einschränken. Kanalisieren. Ein Duft reicht schon und da ist ein Erlebnis wieder ganz präsent. Tannennadeln und gleich sind wir um Jahre zurück, im Kreise der Familie am Weihnachten feiern. Jedes Jahr nach dem gleichen Muster. Genau solche Bilder und eingeprägte Erinnerungen sind es die mich gewisse Sachen nicht machen lassne.
Geranien zum Beispiel. Oder Topflappen häkeln. Ich krieg bei der Vorstellung das ich Geranien als Sommerfloor habe, könnte eine Art Positive-als-ich-noch-klein-war Blockade.
Genauso wie bei den gehäkelten Topflappen. Dabei Verkauf ich an jedem Markt ein paar der wunderschönen, absolut brandsichern Topflappen “made by mam”. Sie hat herrlich weiches Garn in aktuellen Farben. Mittlerweile verkaufe ich auch gestrickte Socken. Echt war! Aber nur im do it yourself kit! Das Stricken von Socken überlass ich grosszügiger Weise euch. Ich lass meine Socken immer noch, wie früher, von Mam stricken.

 

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Hast du es gehört?

Den “Plumpser” meines Steins der mir vom Herzen gefallen ist. 140 Adventskalender. Sie sind alle, jeder einzelne, von mir genäht. Bestückt mit wunderbaren Guetzli aus der Schweizer Traditionsbäckerei Hug.


Meterweise Faden ist vernäht. X-mal habe ich die Spule des Unterfadens neu aufgewickelt. Was meinst du wieviel Faden habe ich vernäht? Der der am nächsten ist, ist gewinnt. Ist ja klar. Noch nie zuvor durfte ich einen solch grossen Auftrag bearbeiten. Wäre GG nicht geschlagene 10 Stunden im Atelier gestanden. Ich weiss nicht ob ich nicht den Mut verloren hätte. Danke du Guter ♥.
Volle Auftragsbücher, dichte Markt-Termine, gut besuchte Kurse sind nicht nur fürs Budget gut, auch wird das Unternehmerinnenherz in ein wollig-zufriedenen Zustand versetzt. Und doch muss bei jeder Zusage, eines Auftrages abgewogen werden – ja oder nein!? Ich habe meine “Super-Duper-Engel-im-Einsatz”, aber auch diese wollen wohl-dossiert eingespannt werden. Und nicht zu vergessen. Mini-Me. Er ist bewundernswert Grosszügig-soll aber auch seine Zeit bekommen.
Wenn ich gerade dabei bin. Und einen Blick zurück mache. 2014 war ein Jahr mit grossen Schritten. Mit dem Einzug in mein neues Atelier. Mit der Nähe zu meinen Kunden. Mit vielen verschiedenen Aufträgen. Es macht Spass + ich freue mich schon sehr auf weitere Begegnungen die ich mit LiebDings machen darf.
In diesem Sinne, geniesst die letzten Wochen des Jahres nochmals so richtig!

Herzlichst,
Franziska

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