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Kroatien Ahoi: mein 12v12 im Juli

Kroatien Ahoi:

mein 12v12 im Juli

Hej,

ups – jetzt ist es aber höchste Zeit das ich dich entführe. Entführe auf die Insel Mali Losinj in Kroatien. Dir zeige ich meinen 12. Juli in Bildern.

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Meine 12v12 sind diesmal ein wenig später – ganze 11 Tage – als sonst auf den Blog gewandert. Wir sind wieder im Alltag und alle Geräte die ausgestiegen sind, arbeiten jetzt wieder. Ich freue mich wieder ins digitale Leben einzusteigen.

Schaut. Mein Tag begann auf dem Dach unseres Buses. Ich liebe es da oben zu schlafen und morgens in die Bäume oder aufs Meer hinaus zu schauen.

Nach einem feinen einfachen Frühstück mit frischen Früchten, zwei Sorten Tee für mich, Flocken und Joghurt, manchmal Brot und Honig starteten wir in einen Sommertag. Baden stand diese Sommerferien zu oberst auf dem Programm. Im Juli ist es im Süden zu heiss für grosse Sprünge. Mit ein Grund, das wir uns für das Ziel „Mini-Insel“ entschieden haben. Hier sind die Wege kurz und es gibt nicht viele Orte die du gesehen haben musst.

Wir lieben das einfache Leben in unseren Ferien. Die einen finden Campen total spießig. Ich glaube, es kommt auf dich darauf an. Wie spießig etwas wirklich ist. Uns tut es jedenfalls allen sehr gut diese Auszeit. Diese viele, viele frische Luft. Diesen grossen Spielplatz. Diese Weitsicht dies sich uns auftut. In der Hängematte liegen und Sternschnuppen erhaschen. Auf der Slackline gehen üben. Fussball spielen und gemeinsam kochen. Einfach im hier und jetzt sein.

Wir radeln heute nach Veli Losinj. Ein kleiner Ort auf der Insel Losinj. Kroatien ist sehr bekannt bei den Seemänner die Segelnd die Adria entdecken. Ahoi!
Ich bin nicht so Schiff tauglich, lieber radle ich an die schönen Buchten. Und von denen haben wir zahlreiche gefunden.

Schön, gälled! Hmm, wenn ich die Bilder nun so sehe würde ich mich am liebsten für einen Tag zurück beamen nach Kroatien. Ans Meer und ins Meer.

Siesta am Meer!

Ach wie schön! Ein gutes kroatisches Bier und echte Cevapccici von der Strandbeiz. Nach dem leckeren Essen liegen die Flossen erst mal am Schatten und Bubi macht ein Schläfchen. Oft waren die Buchten am Nachmittag menschenleer und wir haben die Zeit für ein Siesta genutzt.

Abends ging s dann wieder mit Anhänger und viel Gepäck, dem Follow-Me und unsern Bikes wieder zurück zum Camp Cikat. Wo wir uns was brutzelten, ein bisschen spielten und irgendwann in den Bus krochen und wunderbar schliefen.

Jetzt wünsche ich dir einen guten Wochenstart

und freue mich, dass ich jetzt wieder im digitalen Leben angekommen bin. Einige Unterwegs Blogs warten darauf von mir verarbeitet zu werden. Ihr dürft euch freuen!

Happy Monday ihr lieben.

Herzlichst,

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