Pimp your Mountain Bike: 7 do’s

Wiedermal ein Listen Post gefällig? Jetzt wo wir alle die Sonne herbeisehnen und die Trails rocken wollen, muss mal wieder ein Bikeblog her. Und ein Listenpost hab ich auch schon lange nicht mehr geschrieben.

Ja! Ich habe ein Mountain Bike ab Stange. Um genauer zu sein, sind alle meine Räder ab Stange. Das Rennrad, das CC, das Allmountain und auch das DH. Aber meine Velohändler meines Vertrauens (er+er) wissen, wenn ich ein neues Lieblingsbike bestelle, dass immer dieses und jenes angepasst werden soll.
Mit grosser Vorfreude kam vor nicht all zu langer Zeit diese Beilage ins Haus geflattert. Aber das war nicht das, was ich finde mach ein gut gepimptes Bike aus. Eine Zeitlang gab es ja diese hübschen LadyBikes. Wenig Federweg und viel zu viel Gewicht. Ein paar schicke Blümchendesigns drauf und zufrieden waren die Herren der Bikeindustrie. Dann gab es noch diese Beobachtung: Ob die Designer wirklich der Typ Mann sind, die ihren Frauen ihre alten Bikes vermachen weiss ich nicht. Aber es könnte sein.

Zum Glück, scheint mir, haben wir dieses Zeitalter überschritten. Die Industrie und die grossen Bikemagazine widmen sich im Moment grad den Fatbikes. Lassen wir sie mal noch ein wenig im Schnee fahren. Lasst uns nach vorne schauen. Richtung Sommer-Sonne-Sonnenschein!

Bei meinen Anpassungen geht es mir nicht nur um Style, sondern auch um Fahrkomfort. Um Spassoptimierung.
Aber lest selbst, das sind meine 7 Do’s:

  1. Kürzere Kurbel
    Das ist das Teil an welchem die Pedale festgeschraubt ist. Wir haben ein wenig weniger Muckis in den Beinen und drum sind mit dieser knackige Hindernisse leichter zu meistern. Hallo Physik 😉 Die Umdrehung ist entsprechend kürzer.
  2. Griffe + personalisierte Spacer
    Die sind voll COOL! Meine Spacer sind mit meinem Logo geprägt. Und die Griffe die teilweise herkömmlich dran sind, liegen oft nicht soooo gut in den Händen. Hier meine Favorits und über euren LieblingsBikeShop könnt ihr die Griffe bei IndianSummer bestellen.
  3. Sattel-Tausch
    Vor Jahren habe ich bei VeloPlus einen Nachmittag mit Satteltesten verbracht. Das lohnt sich total. Und seither weiss ich das ich den von S, das Modell Lady  mit einer Breite von 175mm brauche. S passt zwar immer wieder das Modell an, aber mit dem Ladysattel und der richtigen Grösse kann ich sogar Online einen Neuen bestellen.
  4. Shimano vs Crank
    Mein Knie gleicht einem Scherrenschnitt. Dieses wurde 4x operiert und mag seitdem seitwärts Bewegungen nicht mehr. Der Ein- und Ausstieg mit den CrankBrothers Pedalen ist viel Ringer und kann, welch Freude in beide Richtungen ausgeführt werden. Zudem sind die Pedalen auch noch ganz hübsch. Das Auge fährt mit, gell!
    Wie ich grad gesehen habe – es gibt ja gar keine Pinke mehr. Oh, dann muss ich meinen schön Sorge tragen.
  5. Adieu Klingel
    Das geht ja gar nicht. Ist aber nicht erlaubt. Entscheidet also selber was ihr macht…
  6. Lenker: die Breite machts
    Und ja – auch hier. *zwinker*. Es ist nicht nur die Breite. Auch die Farbe darf passen. Mit der Schweizer Firma IndianSummer seid ihr bestens bedient. Ich habe mal gelesen – jeder Biker muss mal einen Answer Lenker gefahren sein. Done!
  7. Farbtuning
    Nun. Zum Schluss gibt es doch noch ein bisschen „mach mich hübsch“. Die Bremskabel werden getauscht und eine Blume kommt an den Lenker. Meine Ventildeckel – ich bin kein Gewichtsfeti – drum darf ich dass, sind mit Fimo gestilt. Das könnt ihr auch. Ganz einfach Fimo um eure Deckel Formen, in den Backofen und schon sind die Prachtsstücke fertig. Sieht übrigens auch am Anhänger toll aus.

Und was ist dir am Fahrrad wichtig? Verrate uns doch deine Pimp-your-Bike-Geheimnisse.

So + nun. Here i am! LiebDingsVeloLove

 

Und Ostern geht noch bis morgen. Wie ich euch versprochen habe. Er kommt. Mein erster ausführlicher Bike Sommer 2015 Tipp.

Happy OsterEierSuchen,

Franziska ★

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