Leben.Essen.Gross werden

Serie: Leben-Essen-Gross werden!

Hej,

wir könnten glatt als Italiener durchgehen.

Mini-Me, GG und ich sitzen oft, gerne und lang am Küchentisch. Hier wird geredet, gelacht und auch mal geweint. Auf der riesen grossen Tischfläche (240x100cm) lässt sich prima basteln, werken und gemeinsam essen schnippeln. Spiele spielen, Zeichnen, Wunschlisten schreiben. Zeitung lesen. Freunde bewirten. Und und und. Familienleben pur!

Und gerne spanne ich hier den Bogen zum eigentlichen Thema.
Ich habe mir die Anfrage gut überlegt. Was soll ich über Baby-Anfangsnahrung schreiben? Passt das noch zu mir? Ich kam zum Entscheid. Ja!


Ernährung und eben, zusammen am Tisch sitzen. Geniessen. Leben. Lachen. Essen. Das alles war von Beginn weg für uns sehr zentral. Wir legten und legen immer noch grossen Wert darauf. Zusammen kochen, Neues probieren, mithelfen. Ich koche viel oft und gerne. Mache Konfitüren ein, lese Rezepte und probiere vieles aus. Und vermisse meinen Garten den ich Davos hatte. Mini-Me hilft gerne mit. Kaum hört er mich in der Küche, kommt er angerannt. Mittlerweile kann er selber Omeletten Teig machen. Und das mit zarten drei Jahren.

Das Anfangsthema hat den Lead: Verdauung.

Wohl eine grosse Sache für Mamis und unsere Kleinen. Rückblickend kann ich sagen: Hör auf dein und dem Baby sein Gefühl, deine Intuition und deinen Bauch. Ich hatte das Glück und konnte stillen. Diese sechs Monate ass ich wirklich nur dass, was ich selber gut vertrage. Fettiges essen zB liegt mir immer dermassen auf, dann ist ja klar, dass dieses dem Baby-Bäuchlein auf nicht gut tut. Mit exakt vier Monaten gab es den ersten hausgemachten Kürbis-Brei. Ein Teelöffel voll, aber immerhin. Der Anfang war gemacht. Von der Flasche trinken erforderte weit mehr an Geduld und Übung. Vielleicht ist es Zufall, aber Aptamil war mir sympathisch. Oder vielleicht lag es auch daran, dass ich das Produkt im Laden meines Vertrauens bekommen habe. Jedenfalls gibt es von Ihnen Milchpulver mit der Bezeichnung HA. Diese bekam er, da ich Allergikerin bin. Milchzucker, Pollen und Hausstaub ärgern mich zeitlebens.

Exakt mit 18 Monaten verweigerte er den Shoppen, genau wie beim Stillen zuvor. Kopf weg und ein deutliches Nein war zu hören.

Was nun?

Wir fragten uns, ob wir nun auf normale Milch mit Schokopulver umstellen sollten? Aber wenn er schon selbst mit dem Shoppen und dem Nuggi aufhört, weshalb ihn mit etwas eher ungesundem „zeucklen“. Also akzeptieren wir den Entscheid. Jetzt bin ich froh darüber. Wir hätten ihm und seiner Verdauung bestimmt nicht geholfen. Mini-Me reagiert ebenfalls auf Milchzucker. Trinkt Milch (laktosfreie) nur weil die Frühstücksflocken ohne zu trocken sind.
Mittlerweile ist Mini-Me gut drei Jahre alt.

Was ihm seit Beginn gut tat und immer noch gut tut ist eine Massage. Ich kam in den Genuss eines Babymassage-Kurses und machte dies regelmässig. Verwendete dabei oft das Baby-Bäuchlein-Öl von Weleda.

Und aktuell leidet er an einer „grünen-Allergie“.

Alles, aber auch alles das Grün ist wird verachtet. Dies führt dazu, dass der Anteil an Gemüse im Moment eher rar ist. Aber auch das geht wieder vorbei – was hört Mami so oft: „das ist nur eine Phase“.

Mehr zum Thema, leben-essen-gross werden, gibt es im Dezember
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Herzlichst,
Franziska ★

 

 

PS. partnered with the brand to write this article but every word is mine  

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