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Auf auf in einen neuen Tag

12von12: Mein Tag in Bildern: Januar 2016

Hej,

12 von 12. Heute ist der 12. im Januar. Wie immer, seit geraumer Zeit, bin ich dabei. Wenn Frau Kännchen zum knipsen auffordert. Erzähle uns in Bildern wie dein Tag war. 12 Bilder vom 12. Tag im Monat.

Heute habe ich wiedermal die RICHTIGE Kamera hervorgeholt.

Es gibt einfach die besseren Bilder. Oder liegt es daran, dass ich mir mit der grossen Kamera in der Hand einfach mehr Zeit lasse? Den Blick verändere? Möglich. Wie ist das den bei euch?

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Twinkle twinkle litte Star

Und jetzt wird gefeiert: FROHE WEIHNACHTEN!

Hej,

nur noch 1x schlafen! Mini-Me ist ganz kribblig. An seinem Adventselch hängt noch genau ein Paket. Und dann wird gefeiert! Endlich. WEIHNACHTEN!

Mit 3 Jahren und 4 Monaten ist das ein riesen Highlight.

Und so voller Zauber.

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12v12 im Dezember: Mein Tag in Bildern

Hej,

der letzte Monat im Jahr 2015. Mein Dezember. Mein 12ter Dezember. Bua. So schnell sind zwölf Monate Rum. Heute ist Samstag und wir hatten und haben viel vor. Familienzeit! Deshalb heute kurz und knackig. 12 Schnappschüsse mitten aus dem Leben.

Hier mein Tag in Bildern, der noch lange nicht fertig ist 😉

Wenn du über die Bilder fährst, erscheint Text…das ist wie Zaubern.

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Online Shop Schweiz

Online einkaufen – ja bitte, ABER… (BlogParty)

bei einem Schweizer KMU.
Natürlich, wenn du aus einem anderen Land kommst, dann dort wo du lebst.

Hej,

immer wieder beginnt die Diskussion von Neuem. Und irgendwie sind wir ja alle davon betroffen. Euro. Überteuerte Mieten. Das liebe Wetter. Grad heute ist wieder ein Bericht dazu im Tagi erschienen.

Wir müssen Lokal einkaufen.

Und Lokal heisst für mich nicht unbedingt regional. Wenn ich die Schweiz auf dem Globus betrachte erübrigt sich das regional von selbst.

Oder heisst das dann, wir müssen in einen Laden gehen und einkaufen? Ich finde. Nein. Nicht unbedingt. Viele tolle Onlineshops sind von Schweizern geführt. Und nicht nur Briefkasten mässig, oder mit der Endung des Webshops. Sondern so richtig. Mit Lager, Logistik, Administration und auch der Gelbe Riese profitiert = Arbeit!

Online einkaufen hat viele Vorteile. Und wenn du es fair machst. Und nicht nur nach Preisschnäppchen surfst finde ich dieses neue Einkaufsverhalten vieler ganz ok. Ich und mein Label LiebDings profitieren von der ganzen mobilen Technologie auch enorm.

Und viele selbständige Frauen, sei es aus unserer NetWorkingMums Gruppe raus, oder die ich anderweitig kennen lernen durfte haben ansprechende lässige Online Shops.

Die Päkli die ihr bekommt sind mit so viel Liebe geschnürt, dass es geschehen kann, dass du zwischenzeitlich vergisst, dass dir das Paket der Pöstler gebracht hat.

Mein Online Shop steht in der Warteschlange. Die ersten Schritte dazu sind gemacht. Dicke Bücher fürs Selbststudium zieren mein Nachttisch. Masking Tape (ein wenig Glitzer darf sein) dienen als Bookmarker. Ich möchte mich nach 3,5 Jahren endlich selber präsentieren. Mit meinem virtuellen Laden. Der Countdown dazu läuft. 12-12-16.

Und hier, in diesem Blogpost biete ich all den super tollen blinkenden glitzernden puristischen fantastischen liebevollen Online Zauber Läden einen Pre-X-Mas-Catwalk.
Zeig uns doch ein Bild deines Top Sellers 2015 und linke zu deinem Shop:
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Herzlichst,
Franziska ★

 

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Leben.Essen.Gross werden

Serie: Leben-Essen-Gross werden!

Hej,

wir könnten glatt als Italiener durchgehen.

Mini-Me, GG und ich sitzen oft, gerne und lang am Küchentisch. Hier wird geredet, gelacht und auch mal geweint. Auf der riesen grossen Tischfläche (240x100cm) lässt sich prima basteln, werken und gemeinsam essen schnippeln. Spiele spielen, Zeichnen, Wunschlisten schreiben. Zeitung lesen. Freunde bewirten. Und und und. Familienleben pur!

Und gerne spanne ich hier den Bogen zum eigentlichen Thema.
Ich habe mir die Anfrage gut überlegt. Was soll ich über Baby-Anfangsnahrung schreiben? Passt das noch zu mir? Ich kam zum Entscheid. Ja!


Ernährung und eben, zusammen am Tisch sitzen. Geniessen. Leben. Lachen. Essen. Das alles war von Beginn weg für uns sehr zentral. Wir legten und legen immer noch grossen Wert darauf. Zusammen kochen, Neues probieren, mithelfen. Ich koche viel oft und gerne. Mache Konfitüren ein, lese Rezepte und probiere vieles aus. Und vermisse meinen Garten den ich Davos hatte. Mini-Me hilft gerne mit. Kaum hört er mich in der Küche, kommt er angerannt. Mittlerweile kann er selber Omeletten Teig machen. Und das mit zarten drei Jahren.

Das Anfangsthema hat den Lead: Verdauung.

Wohl eine grosse Sache für Mamis und unsere Kleinen. Rückblickend kann ich sagen: Hör auf dein und dem Baby sein Gefühl, deine Intuition und deinen Bauch. Ich hatte das Glück und konnte stillen. Diese sechs Monate ass ich wirklich nur dass, was ich selber gut vertrage. Fettiges essen zB liegt mir immer dermassen auf, dann ist ja klar, dass dieses dem Baby-Bäuchlein auf nicht gut tut. Mit exakt vier Monaten gab es den ersten hausgemachten Kürbis-Brei. Ein Teelöffel voll, aber immerhin. Der Anfang war gemacht. Von der Flasche trinken erforderte weit mehr an Geduld und Übung. Vielleicht ist es Zufall, aber Aptamil war mir sympathisch. Oder vielleicht lag es auch daran, dass ich das Produkt im Laden meines Vertrauens bekommen habe. Jedenfalls gibt es von Ihnen Milchpulver mit der Bezeichnung HA. Diese bekam er, da ich Allergikerin bin. Milchzucker, Pollen und Hausstaub ärgern mich zeitlebens.

Exakt mit 18 Monaten verweigerte er den Shoppen, genau wie beim Stillen zuvor. Kopf weg und ein deutliches Nein war zu hören.

Was nun?

Wir fragten uns, ob wir nun auf normale Milch mit Schokopulver umstellen sollten? Aber wenn er schon selbst mit dem Shoppen und dem Nuggi aufhört, weshalb ihn mit etwas eher ungesundem „zeucklen“. Also akzeptieren wir den Entscheid. Jetzt bin ich froh darüber. Wir hätten ihm und seiner Verdauung bestimmt nicht geholfen. Mini-Me reagiert ebenfalls auf Milchzucker. Trinkt Milch (laktosfreie) nur weil die Frühstücksflocken ohne zu trocken sind.
Mittlerweile ist Mini-Me gut drei Jahre alt.

Was ihm seit Beginn gut tat und immer noch gut tut ist eine Massage. Ich kam in den Genuss eines Babymassage-Kurses und machte dies regelmässig. Verwendete dabei oft das Baby-Bäuchlein-Öl von Weleda.

Und aktuell leidet er an einer „grünen-Allergie“.

Alles, aber auch alles das Grün ist wird verachtet. Dies führt dazu, dass der Anteil an Gemüse im Moment eher rar ist. Aber auch das geht wieder vorbei – was hört Mami so oft: „das ist nur eine Phase“.

Mehr zum Thema, leben-essen-gross werden, gibt es im Dezember
.
Herzlichst,
Franziska ★

 

 

PS. partnered with the brand to write this article but every word is mine  

Aptamil Footer

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Blogparade: Einfach gut essen!

Hej,
wir sitzen mindestens drei mal am Tag zusammen am Tisch. Meistens sogar fünf mal. zMorgä, zNüni, zMittag, zVieri, zNacht. Uff! Da muss viel Phantasie her. Ein bisschen Stil. Gute Gewohnheiten. Und viel Raum für den Austausch.

Viel Phantasie. Damit meine ich, was wann auf den Tisch kommt. Nudeln gehen immer. Aber erstens ist es langweilig. Zweitens achte ich auf basisches Essen und nicht zu viel Gluten. Drittens haben wir die Ehre tausend verschiedene Speisen bei unseren lokalen Anbietern zu bekommen.

Deshalb. Weil essen für mich und meine Jungs ein wichtiges Thema ist, fühlte ich mich sofort von der Blogparade von Nic angesprochen. Klar. Her damit. Mit unserem easy-peacy-Menu. Das perfekt zur Jahreszeit passt. Und die Kidis helfen hier bestimmt gerne mit. Bitteschön, hier mein Rezept:

Spätzli, oder doch Knöpfli. Wie nennst du Sie?
Egal.

Menu 1: Spinat-Chnöpfli

lecker. selbergemacht.

Hausgemachte Spinat-Knöpfli


Menge für 8 Portionen als Hauptmahlzeit berechnet.
(Ich mache immer gleich soviel. Den Chnöpfli machen braucht ein bisschen Zeit. Wenn daraus aber weitere Portionen im Tiefkühler landen, hast du an einem anderen Tag einen schnellen zMittag auf den Tisch gezaubert. Der erst noch allen schmecken wird. Deshalb verdient dieses Rezept das Prädikat easy-peacy)

400g Mehl (es darf dunkel, hell, Weizen oder Dinkel sein)
4 Eier
2 TL Salz
2 dl Wasser
2 „hampfeln“ frischer Spinat (fein gehackt)
-> alles in eine grosse Schüssel geben. Mit einer Holzkelle gut verrühren bis der Teig glatt ist und von der Kelle reisst. Bei Zimmertemperatur zugedeckt eine halbe Stunde ruhen lassen.
Während dessen in einer grossen Pfanne Salzwasser zum kochen bringen.
Teig auf abgespültes Holzbrett geben und mit einem ebenfalls nassen Teigschaber oder dem Messerrücken in feine Streifen schneiden. (Wären es Chnöpfli ohne Spinat, würde ich Sie durch Chnöpflisieb lassen, aber mit dem Grünzeugs geht s einfacher. So bleibt nichts hängen.)
Kochen lassen bis die Spätzli oben schwimmen. MIt der Löcherkelle absieben und in eine Schüssel geben. Oder in Tupperschalen für den Tiefkühler.


Wir geniessen zu diesem herrlich wärmenden Essen immer frisches Apfelmus und Reibkäse.

En Guete!

Hast du ebenfalls ein Menu 1 das immer funktioniert? Das günstig ist? Geliebt wird? Gesund ist? Ja? Dann linke dein Rezept bei Nic und mir im Kommentar.

Herzlichst,
Franziska ★

 

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12 von 12 im Oktober: Mein Tag in Bildern

Hej!

Montag. 1. Ferientag. Herbsttag. Familientag. Sonnentag.

Und was habt ihr heute angestellt?
Soeben habe ich Weihnachts Buttons gestaltet. Mit Sternchen natürlich. Eine Kundin hat mich, letzten Donnerstag auf dem Wochenmarkt, auf die Idee gebracht. Sie hat bei mir Weihnachtsmagnete bestellt. Ein Sternenmeer gedruckt auf Packpapier. Toll, oder? Das Resultat zeig ich euch natürlich wenn es fertig ist wie immer dort wo es am schnellsten geht. Mittels meinem Insta-Album. Viele Produkte die es bei  mir zum Kaufen gibt sind durch Kundeninputs entstanden, oder im Gespräch  mit Kunden „zack“ war das die Idee. Mit der Idee im Kopf und einigen Versuchen in meinem Atelier finden diese Handmade-Wunder den Weg auf den Markt und in den Shop.

Punkt.

Heute ist 12v12 im Oktober. Wie immer findet ihr alle 12v12-Mitmach-Blogger bei Frau Kännchen.

Mein Tag, respektive unser Ferientag war prächtig und hat schon früh begonnen. Weil ich mich erstmals in die Physiotherapie davon schlich. (Schliesslich will ich diesen Winter Skifahren.) Hier mein Tag in Bildern. Roh, echt und unbearbeitet:

Unser Tag ist noch lange nicht fertig. Es gibt eine Stunde Pilates ausser Haus. Jawohl. Jawohl.
Abendessen und eine laanggeeee Dusche. Tschüss Rauch. 

Ihr lieben, einen guten Start in die neue Woche

♡lichst,
Franziska ★

 

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Schön verpackt

Wir packen den Sommer ein! #Schreibzeit

Hej,

Erster Oktober. Definitiv. Der Herbst ist angekommen. Und damit Früchte und Gemüse in Hülle und Fülle. Der wunderbare Sommer 2015 beschert uns eine pralle Ernte. Wir haben zwar keinen Garten. Wir haben auch keinen Rebberg. Aber viele Bauernhöfe mit grosszügigen Hofläden und immer mal wieder Geschenke aus Nachbars Garten landen in unserer Küche.

Wir fangen den Sommer ein

Wir fangen den Sommer ein

Am liebsten und mit viel Eifer ist mein Kleiner beim Äpfel Dörren mit dabei. Die Hälfte landet zwar jeweils, noch bevor die rotwangigen Äpfel die Dörex von nahmen sehen, in seinem Mund. Wie heisst es so schön:

an apple a day keeps the doctor away

Fein sind die Äpfel die saftig süss sind. Um dem ganzen einen grosszügigen Zeitrahmen zu geben, pimpen wir die Äpfel ein wenig. Mini-Me ist ein Selbermacher, Selberwollen, Selberkönner, SelberGROSS! Und saugt alles erlernte wie ein Schwamm auf. Ich liebe es, ihn in seinem Eifer beobachten zu können. Wie er konzentriert mit seinen kleinen Fingerchen Apfel um Apfel verarbeitet.
Ich entferne mit diesem speziellen runden Ding den Kern. Auf gut Schweizerdeutsch „Bütschgi“. Mini-Me darf dann den Kreis nochmals ausstechen. Und zwar mit Weihnachtsguetzli Formen. Aber erst nachdem ich ca 5mm breite Scheiben geschnitten habe. Wir legen die Äpfel zwischen den Arbeitsschritten immer wieder zurück in eine grosse Schüssel die voll mit kaltem Wasser und einem Spritz Zitronensaft ist.


Gerne spanne ich hier den Bogen kurz rüber zu Bine und zu Ihrem Thema Schreibzeit:
Der Herbst ist perfekt. Mit den kühlen Tagen, den vielen Farben, den Düften und der klaren Luft um wieder in der Küche aktiv zu sein. Der Grill steckt unter seiner Haube. Der Bräter kommt zum Einsatz. Der Racletteofen. Und eben der Dörex. Magst du diesen speziellen Duft von Gedörrtem auch so gerne?
Zum Schluss, wenn die Äpfel getrocknet sind darf mein Kleiner diese auf eine Zimtstange stecken. Mmmhh…und ein paar wenige noch werden gut verschlossen in den Vorratskasten gestellt.

Viel Freude beim Ernte einfangen. Und ja. Schon bald öffnen wir unser erstes Glas mit Schwarzen Nüssen.

Herzlichst,
Franziska ★

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