Schön verpackt

Wir packen den Sommer ein! #Schreibzeit

Hej,

Erster Oktober. Definitiv. Der Herbst ist angekommen. Und damit Früchte und Gemüse in Hülle und Fülle. Der wunderbare Sommer 2015 beschert uns eine pralle Ernte. Wir haben zwar keinen Garten. Wir haben auch keinen Rebberg. Aber viele Bauernhöfe mit grosszügigen Hofläden und immer mal wieder Geschenke aus Nachbars Garten landen in unserer Küche.

Wir fangen den Sommer ein

Wir fangen den Sommer ein

Am liebsten und mit viel Eifer ist mein Kleiner beim Äpfel Dörren mit dabei. Die Hälfte landet zwar jeweils, noch bevor die rotwangigen Äpfel die Dörex von nahmen sehen, in seinem Mund. Wie heisst es so schön:

an apple a day keeps the doctor away

Fein sind die Äpfel die saftig süss sind. Um dem ganzen einen grosszügigen Zeitrahmen zu geben, pimpen wir die Äpfel ein wenig. Mini-Me ist ein Selbermacher, Selberwollen, Selberkönner, SelberGROSS! Und saugt alles erlernte wie ein Schwamm auf. Ich liebe es, ihn in seinem Eifer beobachten zu können. Wie er konzentriert mit seinen kleinen Fingerchen Apfel um Apfel verarbeitet.
Ich entferne mit diesem speziellen runden Ding den Kern. Auf gut Schweizerdeutsch „Bütschgi“. Mini-Me darf dann den Kreis nochmals ausstechen. Und zwar mit Weihnachtsguetzli Formen. Aber erst nachdem ich ca 5mm breite Scheiben geschnitten habe. Wir legen die Äpfel zwischen den Arbeitsschritten immer wieder zurück in eine grosse Schüssel die voll mit kaltem Wasser und einem Spritz Zitronensaft ist.


Gerne spanne ich hier den Bogen kurz rüber zu Bine und zu Ihrem Thema Schreibzeit:
Der Herbst ist perfekt. Mit den kühlen Tagen, den vielen Farben, den Düften und der klaren Luft um wieder in der Küche aktiv zu sein. Der Grill steckt unter seiner Haube. Der Bräter kommt zum Einsatz. Der Racletteofen. Und eben der Dörex. Magst du diesen speziellen Duft von Gedörrtem auch so gerne?
Zum Schluss, wenn die Äpfel getrocknet sind darf mein Kleiner diese auf eine Zimtstange stecken. Mmmhh…und ein paar wenige noch werden gut verschlossen in den Vorratskasten gestellt.

Viel Freude beim Ernte einfangen. Und ja. Schon bald öffnen wir unser erstes Glas mit Schwarzen Nüssen.

Herzlichst,
Franziska ★

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Ok!? Wir lassen es krachen mit dem Rodelschlitten. Wir sind so schnell, dass der Text nicht mal mehr scharf wird. zwinker.

12v12 im September 2015

Guten Abend ihr lieben,

heute ist Samstag. Klar.
Deshalb ein bisschen später als sonst.

Und was für einen Samstag wir hatten. Sommer-Sonnen-Sonnenschein! Ein langer Tag mit ausgeprägten Hochs und Tiefs. Und als krönender Abschluss gab s einen feinen Haselnuss-Rahm-Röteli-Schnaps aus der alten Heimat. Bereits ist wieder der Zwölfte. Somit habe ich für euch 12 Bilder unseres Tages ausgewählt. Alle Bilder gibt es wie immer bei Frau Kännchen.

Jetzt überlasse ich euch aber meine 12 September Bilder, denn ich husch ins Bett rüber:
(wenn ihr mit der Maus über die Bilder fährt, dann erscheint ein wenig Text zum Bild)

Übrigens. Habt ihr es gemerkt. Das waren Bilder ab der Fotokamera. Nicht vom Telefon runtergezogen. Sondern schön mit Zoom und Einstellung fotografiert. Ich liebe es, mit der Kamera die magischen Momente des Lebens einfangen zu dürfen.

Schlaft gut ihr lieben!
Franziska ★

 

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Schuhe geparkt. Wir sind dann mal auf dem Barfuss Weg.

12v12 im Juli: mein SonnTAG in Bildern

Schon wieder ist der 12te. Und was für einer. Ein Sonntag. Ein strahlender Sommertag. Ein Wandertag. Ein Familientag. Ein einfach nur sein Tag. HERRLICH!

Aber schaut selbst, dass haben wir heute so unternehmen. Roh und unbearbeitete Bilder.

Und jetzt liegen wir platt und zufrieden in den eigenen 4-Wänden.
Wer noch mehr schauen mag, an tollen Bildern an solch wunderschönen Sonntagen. Bei Frau Kännchen gibts noch mehr.

Morgen ist Montag. Ich melde mich in den nächsten Tagen mit neuen Posts retour. Sabrina und ihre Familie ist übrigens auch wieder mit den Rädern unterwegs. News von ihr folgen schon bald.

Herzlichst,
Franziska ★

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Winter ahoi!

Nein, nein. Ich finde den Sommer im Fall auch klasse. Aber wer jetzt, hier und heute nicht Baumnüsse einmacht, der muss wieder ein Jahr warten. Und kann – eben im Winter – keine Schwarze Nuss geniessen. Aus grünen Baumnüssen gibts es eine schwarze Delikatesse.
Es erdet ungemein. In der Natur unverarbeitete, erstklassige Produkte zu ernten. Dann daraus, mit viel Mühe und Freude etwas feines herzustellen. Etwas mit den Händen tun befriedigt mein manchmal rastloses Wesen sehr. Deshalb freue ich mich immer wieder, DiY-Projekte mit euch zu teilen.

Genug geschwatzt. Hier das Rezept, kurz + knackig:


800 g grüne Baumnüsse
(aber nicht einfach nehmen, sondern den Bauer fragen „ich-ja-logisch-gälled-si“)

1 Zitrone
1,2 Liter Wasser
1 Kilo weisser Zucker
200g Rohrzucker
1 Zimtstängel
2 Vanillschoten
2 Nelken
1 Esslöffel Birnbrotgewürz
1/2 Teelöffel Salz

Die Nüsse einzeln mit einer dicken Nadel ca 10x pro Nuss einstechen. Unbedingt Handschuhe anziehen – ich hatte, ohne Witz , 5 Tage schwarze Finger. Die Nüsse in einen grossen Topf kaltes Wasser legen und aufkochen. 30 min köcheln lassen. Anschliessend das Kochwasser abgiessen.

In der der Zwischenzeit Zitrone warm abwaschen und Zesten abschälen. Anschliessend Zitrone auspressen. Zitronenschale- und Saft, inkl aller obigen Zutaten Aufkochen bis es schäumt. Pfanne samt Inhalt 2 Tage an einem kühlen Ort zugedeckt ruhen lassen. Von Zeit zu Zeit umrühren.

Nüsse aus dem Sirup nehmen. Sirup in Pfanne giessen und dabei mit einem Sieb die Gewürze auffangen. Nüsse im Sirup aufkochen und 10 Minuten köcheln lassen.

Heiss abfühlen in Gläser mit Schraubverschluss. Die Nüsse sollen unbedingt mit Sirup bedeckt sein. Gut verschlossen an einem kühlen dunklen Ort mind. 4 Monate lagern. Unbedingt beschriften, ab wann die feine Leckerei geniessbar ist. Gerne überlasse ich euch dazu meine schwarze baumnüsse etiketten.
Die Nüsse werden dabei komplett schwarz. Die Gläser ab und an leicht bewegen.

Noch was;
– Nüsse um den 24. Juni (Johannis) plücken. Es soll noch kein Kern gebildet sein.
– Die Gläser nach dem Einfüllen und verschliessen kurz kippen. Damit werden mögliche Bakterien im Deckel abgetötet.
– Generell. Frischprodukte die du einmachst, einfrierst, einkochst oder was auch immer, sollten gegessen sein, sobald die neue Ernte (in unseren Breitengraden im Jahr drauf) da ist. Dies ist ein wunderbarer Tipp meiner Tante. Bei ihr habe ich das Kochhandwerk gelernt. Sie war eine begnadigte Bäuerin und Köchin.

Wir lesen wieder von einander. Spätestens in vier Monaten, gerne aber auch schon vorher über anderes nettes, was mit den Nüssen alles angestellt werden kann.

Herzlichst,

Franziska ★

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Ja ich will!

Welt-Beste-Erdbeer-Torte, here i am!

Erdbeer Torte

Erdbeer Torte

 

 

 

 

 

 

 

Natürlich verrate ich auch euch, nicht Newsletter Abonnenten, aber treuen Bloglesern das Rezept für die feine Torte. Es liegt hier bereit für euch.

So, jetzt darf ich noch meinen Koffer fertig packen. Morgen geht es ins schöne Appenzellerland. Nach Herisau. Sehen wir uns?

Ciao,
Franziska ★

 

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Tischlein deck dich ♥

Eine freundliche Einladung, ein schön gedeckter Tisch + liebevoll gekochtes Essen. Eine wunderbare Trilogie die jedes Gästeherz höher schlagen lassen. Endlich, oder besser gesagt, langsam wird es mit dem Menuplan wieder frisch + fröhlich. Die Spargelspitzen kucken bald schon aus dem heimischen Boden, der erste Bärlauch ist bereits gesammelt + Bundrüben in ihrem orangen Kleidchen strahlen um die Wette.

Diesen Frühlings-Tisch hab ich zwar letzten Frühling schon eingedeckt. Doch die Farben + der Stil passt auch im 2015 immer noch wunderbar.

Bakers Twine (hüstel: gibts in meinem eshop), Grafische Muster, Neon, feine Blüten, weisse Leinen – wie schön!

Die passende Inspiration was du denn noch feines kochen könntest findest du hier Lykkelig und zum Dessert empfehle ich dir einen Abstecher hierhin Sugar Stories.

Sonntags Freuden Pur!

★Herzlichst,
Franziska

 

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Bleib hungrig auf Neues

Die Tage nach dem Sommer + vor dem Herbst sind perfekt dafür. Überhaupt. Ein Wechsel der Jahreszeiten darf für einen „persönlichen“, nicht riesigen, aber schönen Neustart genommen werden. Tritt dem Gewohnheitstier mal wieder so ordentlich in den Hintern! (Was mach ich den in der Mittagszeit schon wieder am PC, bitteschön?!) Probier was aus, das du sonst nicht machst.
Sei’s Experimentelles wie die Geschmacksrichtung „Bier-Gelee“ von hier oder einer ungewohnten Farbkombi, die man eigentlich so NIE anziehen würde. Da sich das Gewohnheitstier auch bei mir eingenistet hat:

  1. Fondue auf dem Balkon mit frischen, selbst-geschenkt-bekommenen Eierschwämen und einem Hauch „Williams-Spray“. Der hier hoffentlich bald auch Online erhältlich ist.
  2. Endlich Licht ans Bike montieren + mal Abends losdüsen. Mitten rein in unseren Trailspielplatz hinter dem Haus.
  3. Zum Sommerrock greifen + KEINE Hose anziehen!
  4. Babysitter buchen + mit GG raus. Feststellen das um 22 Uhr Abends noch Leben in den Strassen ist.
  5. Den Bus packen + statt südwärts, endlich mal nordwärts fahren.
  6. Beim Amerikaner einen Burger zum Mittag essen!!!
  7. Das Auto stehen lassen + 2 Wochen nur mit ÖV + Velo on tour sein. Und schnell festellen wie ich entschläunige.
  8. Meinen Sohn überzeugen das das Leben nicht nur aus Fussball spielen besteht.
  9. Den Lift lift lassen + wieder Treppen laufen.
  10. LaChEN ♥ LieBeN ♥ LeBen

DANKE du grossartiges Leben!
+ du so? Was für ein Gewohnheitstier kippst du, mal eben für einen Tag, über Bord?

Ciao, Franziska

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Lecker!

Essen wie bei Mamma!

Der Name ist Programm und hält sein versprechen zu zweihundert Prozent. Unsere Teller waren auf jeden Fall – radibuz – leer!

Alle Infos findest du hier: Klick

Tanti saluti,
Franziska

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