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Graubünden

Ein Blick durch’s Schlüsselloch

Hej,

es ist an der Zeit euch einen Blick durch das Schlüsselloch zu geben.
Viele lesen meinen Blog und wissen gar nicht genau was hier alles entsteht. Oder mich vom Markt und wissen gar nicht das ich Blogge. Andere besuchen meine Kurse und wissen nichts vom Markt und von meinen Mitten-aus-dem-Leben-Geschichten die ich hier dann und wann hier schreibe.

Deshalb lade ich euch ein, zu einem Blick hinter die Kulissen!

In meinem kleinen Reich, meinem Atelier darf ich immer wieder kreative Frauen empfangen. Oft wissen diese gar nicht so genau was Sie erwartet – und doch. Sie haben den Kursbetrag einbezahlt und lassen sich gespannt auf einen tollen Tag oder Nachmittag ein. Je nach Thema.

Letzte Woche waren die Landfrauen aus der Region Arosa-Peist-Maladers bei mir. Und wer da “Landeier” erwarten würde hat sich getäuscht.

Werde Designer und gestalte deinen eigenen Silberschmuck war das Kursthema. Schaut
was das wieder wunderbares, einmaliges und handgemachtes entstanden ist:

Wir hatten einen tollen Tag mit viel Raum um die eigenen Ideen umzusetzen. Gespräche und Geschichten die nur das Leben schreibt. Wir haben gelacht und zusammen leckere Sachen gegessen. MIr gefällt es immer wieder sehr eine kleine Insel im Alltag zu sein. Die meisten Frauen haben Familie und/oder sind im Beruf sehr eingespannt. Zwischendurch, mit einem Augenzwinkern, darf ich sagen: Du bist mein Gast, du musst nicht aufräumen und ja, den Kaffee bringe ich dir 😉 Sowas geniessen wir doch alle, oder?!

Möchtest du auch eine Pause? Ein bisschen die Finger schaffen lassen? Eine Freundin einladen oder mit deinen Mädels, deinem Verein, Verband was spezielles erleben?

Ich freue mich auf DICH!

Herzlichst,
Franziska ★

 

 

 

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Blogparade: Einfach gut essen!

Hej,
wir sitzen mindestens drei mal am Tag zusammen am Tisch. Meistens sogar fünf mal. zMorgä, zNüni, zMittag, zVieri, zNacht. Uff! Da muss viel Phantasie her. Ein bisschen Stil. Gute Gewohnheiten. Und viel Raum für den Austausch.

Viel Phantasie. Damit meine ich, was wann auf den Tisch kommt. Nudeln gehen immer. Aber erstens ist es langweilig. Zweitens achte ich auf basisches Essen und nicht zu viel Gluten. Drittens haben wir die Ehre tausend verschiedene Speisen bei unseren lokalen Anbietern zu bekommen.

Deshalb. Weil essen für mich und meine Jungs ein wichtiges Thema ist, fühlte ich mich sofort von der Blogparade von Nic angesprochen. Klar. Her damit. Mit unserem easy-peacy-Menu. Das perfekt zur Jahreszeit passt. Und die Kidis helfen hier bestimmt gerne mit. Bitteschön, hier mein Rezept:

Spätzli, oder doch Knöpfli. Wie nennst du Sie?
Egal.

Menu 1: Spinat-Chnöpfli

lecker. selbergemacht.

Hausgemachte Spinat-Knöpfli


Menge für 8 Portionen als Hauptmahlzeit berechnet.
(Ich mache immer gleich soviel. Den Chnöpfli machen braucht ein bisschen Zeit. Wenn daraus aber weitere Portionen im Tiefkühler landen, hast du an einem anderen Tag einen schnellen zMittag auf den Tisch gezaubert. Der erst noch allen schmecken wird. Deshalb verdient dieses Rezept das Prädikat easy-peacy)

400g Mehl (es darf dunkel, hell, Weizen oder Dinkel sein)
4 Eier
2 TL Salz
2 dl Wasser
2 “hampfeln” frischer Spinat (fein gehackt)
-> alles in eine grosse Schüssel geben. Mit einer Holzkelle gut verrühren bis der Teig glatt ist und von der Kelle reisst. Bei Zimmertemperatur zugedeckt eine halbe Stunde ruhen lassen.
Während dessen in einer grossen Pfanne Salzwasser zum kochen bringen.
Teig auf abgespültes Holzbrett geben und mit einem ebenfalls nassen Teigschaber oder dem Messerrücken in feine Streifen schneiden. (Wären es Chnöpfli ohne Spinat, würde ich Sie durch Chnöpflisieb lassen, aber mit dem Grünzeugs geht s einfacher. So bleibt nichts hängen.)
Kochen lassen bis die Spätzli oben schwimmen. MIt der Löcherkelle absieben und in eine Schüssel geben. Oder in Tupperschalen für den Tiefkühler.


Wir geniessen zu diesem herrlich wärmenden Essen immer frisches Apfelmus und Reibkäse.

En Guete!

Hast du ebenfalls ein Menu 1 das immer funktioniert? Das günstig ist? Geliebt wird? Gesund ist? Ja? Dann linke dein Rezept bei Nic und mir im Kommentar.

Herzlichst,
Franziska ★

 

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12 von 12 im Oktober: Mein Tag in Bildern

Hej!

Montag. 1. Ferientag. Herbsttag. Familientag. Sonnentag.

Und was habt ihr heute angestellt?
Soeben habe ich Weihnachts Buttons gestaltet. Mit Sternchen natürlich. Eine Kundin hat mich, letzten Donnerstag auf dem Wochenmarkt, auf die Idee gebracht. Sie hat bei mir Weihnachtsmagnete bestellt. Ein Sternenmeer gedruckt auf Packpapier. Toll, oder? Das Resultat zeig ich euch natürlich wenn es fertig ist wie immer dort wo es am schnellsten geht. Mittels meinem Insta-Album. Viele Produkte die es bei  mir zum Kaufen gibt sind durch Kundeninputs entstanden, oder im Gespräch  mit Kunden “zack” war das die Idee. Mit der Idee im Kopf und einigen Versuchen in meinem Atelier finden diese Handmade-Wunder den Weg auf den Markt und in den Shop.

Punkt.

Heute ist 12v12 im Oktober. Wie immer findet ihr alle 12v12-Mitmach-Blogger bei Frau Kännchen.

Mein Tag, respektive unser Ferientag war prächtig und hat schon früh begonnen. Weil ich mich erstmals in die Physiotherapie davon schlich. (Schliesslich will ich diesen Winter Skifahren.) Hier mein Tag in Bildern. Roh, echt und unbearbeitet:

Unser Tag ist noch lange nicht fertig. Es gibt eine Stunde Pilates ausser Haus. Jawohl. Jawohl.
Abendessen und eine laanggeeee Dusche. Tschüss Rauch. 

Ihr lieben, einen guten Start in die neue Woche

♡lichst,
Franziska ★

 

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Schön verpackt

Wir packen den Sommer ein! #Schreibzeit

Hej,

Erster Oktober. Definitiv. Der Herbst ist angekommen. Und damit Früchte und Gemüse in Hülle und Fülle. Der wunderbare Sommer 2015 beschert uns eine pralle Ernte. Wir haben zwar keinen Garten. Wir haben auch keinen Rebberg. Aber viele Bauernhöfe mit grosszügigen Hofläden und immer mal wieder Geschenke aus Nachbars Garten landen in unserer Küche.

Wir fangen den Sommer ein

Wir fangen den Sommer ein

Am liebsten und mit viel Eifer ist mein Kleiner beim Äpfel Dörren mit dabei. Die Hälfte landet zwar jeweils, noch bevor die rotwangigen Äpfel die Dörex von nahmen sehen, in seinem Mund. Wie heisst es so schön:

an apple a day keeps the doctor away

Fein sind die Äpfel die saftig süss sind. Um dem ganzen einen grosszügigen Zeitrahmen zu geben, pimpen wir die Äpfel ein wenig. Mini-Me ist ein Selbermacher, Selberwollen, Selberkönner, SelberGROSS! Und saugt alles erlernte wie ein Schwamm auf. Ich liebe es, ihn in seinem Eifer beobachten zu können. Wie er konzentriert mit seinen kleinen Fingerchen Apfel um Apfel verarbeitet.
Ich entferne mit diesem speziellen runden Ding den Kern. Auf gut Schweizerdeutsch “Bütschgi”. Mini-Me darf dann den Kreis nochmals ausstechen. Und zwar mit Weihnachtsguetzli Formen. Aber erst nachdem ich ca 5mm breite Scheiben geschnitten habe. Wir legen die Äpfel zwischen den Arbeitsschritten immer wieder zurück in eine grosse Schüssel die voll mit kaltem Wasser und einem Spritz Zitronensaft ist.


Gerne spanne ich hier den Bogen kurz rüber zu Bine und zu Ihrem Thema Schreibzeit:
Der Herbst ist perfekt. Mit den kühlen Tagen, den vielen Farben, den Düften und der klaren Luft um wieder in der Küche aktiv zu sein. Der Grill steckt unter seiner Haube. Der Bräter kommt zum Einsatz. Der Racletteofen. Und eben der Dörex. Magst du diesen speziellen Duft von Gedörrtem auch so gerne?
Zum Schluss, wenn die Äpfel getrocknet sind darf mein Kleiner diese auf eine Zimtstange stecken. Mmmhh…und ein paar wenige noch werden gut verschlossen in den Vorratskasten gestellt.

Viel Freude beim Ernte einfangen. Und ja. Schon bald öffnen wir unser erstes Glas mit Schwarzen Nüssen.

Herzlichst,
Franziska ★

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Was für ein herrlicher Sommertag! Ich liebe die Sonnenstrahlen am Morgen!

Die Welt steht still

Hej,

wie beginne ich diesen Blogpost? Einmal geht es nicht um eine DIY-Idee, keine Biketour und die neuen Produkte für den Shop müssen erst Modell stehen.

Das Familienglück war perfekt. Wir machten aus den Resten eine schönes Freundeabends mit Pizzas vom Racletteofen, ein leckeres Sonntags Barbecue am Ufer des Rheins. Wir leben nur ein paar Minuten meines Lieblingsflusses entfernt. Nach einem herrlich duftenden Speck-Schlangen-Brot das wir über dem Feuer brieten begannen wir Steine in den Rhein zu werfen. Immer Grössere. Damit es auch so richtig spritzt. Mini-Me lachte und wir überboten uns mit den Wasserfontänen. Beim Abstoss. Das ganze Gewicht auf dem linken Bein. Mein Fuss rutscht weg. Sofort. Noch im Sturz ist mir klar. Das Knie. Kaputt.

Die Welt steht still.

Es ist als ob du mitten im Lied den Stopp Knopf drückst. Weg. Stille.
Als ob du ins Schlingern gerätst. Es aber nicht aufhört.
Du einen Alptraum hast. Und nicht wach wirst.

Notfallstationen haben eines gemeinsam. Sie liegen im Keller. Als ob es nicht schon genug schwer ist. Dann musst du mit dem Lift noch ins Minus 1.
Freundlich sind Sie. Alle. Kompetent ebenso. Doch fehlt Ihnen eins.

Ein Zauberstab. Der alles wieder ins Lot bringt.

Tages des Bangens beginnen. Das was wenn wäre. Und wenn dann.
Kursbuchungen nehme ich entgegen. Aufträge ebenso. Ich zahle Marktgebühren. Tu’ als ob nichts ist. Praktisch wenn der Ladentresen das Internet ist. Ich erzähle meinem Sohn viele Geschichten. Oft bringt es das Buch mit dem Titel “Krankenhaus”. Und wir rekonstruieren nochmals die letzten Tage. Wir geniessen diese Zweisamkeit. Geraten aber auch schneller an unsere Grenzen. GG der so schon 14 Stunden Tage abliefert springt daheim in die Rolle der Hausfrau.

Und wisst ihr was?

Ich habe die Krone gerichtet. Bin aufgestanden. Und packe es an. Gemeinsam mit der Familie und der Unterstützung von Freunden.

Ich bin verletzt, aber gesund. Das ist das was zählt.

In dem Sinne, bleibt bitte gesund! So schnell kan es gehen und die Welt steht still.

Herzlichst,
Franziska ★

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Herzenbilder! Wir tun was Gutes ♡

Hej,

Folgst du mir auf Instagram? Ja. Dann hast du den wunderhübschen Stoff von Stoff&So bestimmt gesehen.

Mariella, die Besitzerin vom Stofflädeli hat via Facebook zum Probenähen aufgerufen. Viele viele haben sich gemeldet. Klar. Bei diesen wunderschönen Stoffen die Sie zur Probe zur Verfügung gestellt hat.

Ich habe ihr auch geschrieben.

Mir war auf Anhieb klar. Wenn ich nähen darf. Dann nicht für mich. Und auch nicht für meine Kasse. Sondern Beanies. Solch warme coole Mützen die ein bisschen “baggy” getragen werden sollen. HERZENSBILDER.ch soll vom Erlös profitieren. Herzensbilder ist mittlerweile sehr bekannt. Nichts desto trotz. Ich verneige mich tief vor Kerstin. Vor Ihrem Schicksal. Und vor dem Schicksal aller Ihrer Geschichten die Sie eine Zeitlang begleitet. Vielleicht auch ein Leben lang.
Wir alle. Früher oder später. Das Thema wird uns treffen. Geht uns etwas an.

Den Stoff den ich nähen durfte ist ein ganz zarter. Mit einem schönen Print drauf. Die Beanies können gewendet werden. Vom dicken Teddystoff, über einen feinen Sweat bis hin zum Jersey habe ich alles ausprobiert. Nicht immer ist es so geworden wie ich wollte. Aber das passt ja grad wieder zum Thema. Nicht immer führt uns der Weg geradeaus. Dahin wo wir gerne hin möchten.

Gut.

Hier sind die Resultate des Probenähens.

DSC01260[1]

Halswärmer

DSC01262[1]

Beanies

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und wenn dir nun eine gefällt. Oder dir das Unternehmen HERZENSBILDER am ♡ liegt. Dann entschiedest du den Preis. Ich schick dir einen Beanie oder du kommst an einen meiner Märkte und suchst dir die passende aus.

 

Ich wünsche euch schöne Herbsttage,
Franziska ★

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Ok!? Wir lassen es krachen mit dem Rodelschlitten. Wir sind so schnell, dass der Text nicht mal mehr scharf wird. zwinker.

12v12 im September 2015

Guten Abend ihr lieben,

heute ist Samstag. Klar.
Deshalb ein bisschen später als sonst.

Und was für einen Samstag wir hatten. Sommer-Sonnen-Sonnenschein! Ein langer Tag mit ausgeprägten Hochs und Tiefs. Und als krönender Abschluss gab s einen feinen Haselnuss-Rahm-Röteli-Schnaps aus der alten Heimat. Bereits ist wieder der Zwölfte. Somit habe ich für euch 12 Bilder unseres Tages ausgewählt. Alle Bilder gibt es wie immer bei Frau Kännchen.

Jetzt überlasse ich euch aber meine 12 September Bilder, denn ich husch ins Bett rüber:
(wenn ihr mit der Maus über die Bilder fährt, dann erscheint ein wenig Text zum Bild)

Übrigens. Habt ihr es gemerkt. Das waren Bilder ab der Fotokamera. Nicht vom Telefon runtergezogen. Sondern schön mit Zoom und Einstellung fotografiert. Ich liebe es, mit der Kamera die magischen Momente des Lebens einfangen zu dürfen.

Schlaft gut ihr lieben!
Franziska ★

 

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Flimser Wasserweg

B, B + B: Wasser geht immer! Trutg dil Flem

Hej,

Ehrlich. Ich habe gedacht, dass ich euch viel mehr Blog Posts zum Thema Bike, Bus + Bambini liefern werde. Aber, dem ist nicht so. Irgendwie muss da ja auch ein wenig Fleisch am Knochen sein und nicht nur blablabla. Und dieser Ausflug hat Fleisch am Knochen.

Heute aber ohne Bike + Bus, nur mit Bambini. Ein prächtiger Spätsommer morgen begrüsst uns.

Wollen wir wandern gehen?
Ja!
Wo?
Mit dem Bähnli.
Aha!?
Gesagt, getan!

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